FCI-Standard Nr. 172


PUDEL
(Caniche)
FCI-St. Nr. 172 – 20.01.2012

ÜBERSETZUNG : Christina Bailey
URSPRUNG : Frankreich
DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINALSTANDARDS: 06.03.07

 


VERWENDUNG : Gesellschaft- und Begleithund


KLASSIFIKATION FCI : Gruppe 9 Gesellschafts- und Begleithunde.

Sektion 2 Pudel
Ohne Arbeitsprüfung


KURZE HISTORISCHE ZUSAMMENFASSUNG
Das französische Wort “caniche” (Poodle) kommt etymologisch von dem französischen Wort “cane” für die weibliche Ente. In anderen Ländern ist der Name mehr mit im Wasser plätschern assoziiert. Ursprünglich war dieser Hund für die Jagd von Wildgeflügel benutzt worden. Er stammt von dem Barbet ab, von dem er auch viele Eigenschaften beibehalten hat. In 1743 nannte man ihn “la caniche”: weiblicher Barbet. Später wurden dann der Barbet und der Caniche mehr und mehr separiert. Zűchter haben sehr viel harte Arbeit investiert, um die ursprűnglichen Exemplare mit gleichmässiger Farbe zu erhalten. Wegen seines freundlichen, spielerhaften und loyalen Charakters und auch wegen seiner vier Grőssen und verschiedener Farben, die jederman, je nach Geschmack wählen kann, wurde der Pudel ein sehr beliebter Gefährte.

 


ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD :
Hund von mittleren Proportionen mit charakteristischem krausen Haarkleid, gelockt oder geschnürt.
FCI-St. Nr. 172 – 20.01.2012



Er hat das Ansehen eines intelligenten, stets wachsamen, munteren,
sowie harmonisch gebauten Hundes, der den Eindruck von Eleganz
und stolz erweckt.


WICHTIGE PROPORTIONEN:
• Die Länge der Schnauze ist ungefähr neun Zehntel des Schädels.
• Die Länge des Körpers (Schulterblatt – Sitzbeinhöcker) ist etwas
grösser als die Höhe am Widerrist.
• Die Höhe am Widerrist ist fast die Gleiche wie die Höhe an der
Kruppe.
• Die Höhe am Ellbogen ist fünf Neuntel der Höhe am Widerrist.


VERHALTEN / CHARAKTER :
Dieser Hund ist bekannt für seine Loyalität und seine Lern- und
Dressurfähigkeit, was ihn zu einem besonders angenehmen
Gesellschaftshund macht.


KOPF :
Vornehm, gradlinig und in Proportion zum Körper. Der Kopf muss
gut geschnitten sein, nicht zu schwer aber auch nicht übermässig
fein.


OBERKOPF
Schädel: Seine Breite beträgt weniger als die Hälfte der Kopflänge.
Von oben betrachtet erscheint der Schädel oval und im Profil etwas
konvex. Die Längsachsen von Schädel und Schnauze sind leicht
auseinanderlaufend.


Augenbrauenbogen: Mässig betont, mit langem Haar bedeckt.
Stirnfurche: Breit zwischen den Augen, zum stark ausgeprägten
Hinterhauptbein abnehmend. (Beim Zwergpudel darf das
Hinterhauptbein weniger betont ausgebildet sein).
Stop: Wenig ausgeprägt.
FCI-St. Nr. 172 – 20.01.2012

GESICHTSBEREICH
Nasenschwamm: Gut entwickelt, im Profil gesehen senkrecht, geöffnete Nasenlöcher. Bei schwarzen, weissen und silbernen Hunden ist die Nase schwarz; bei den braunen ist sie braun. Bei den Apricot- oder rotfalben Pudeln ist der Nasenschwamm braun oder schwarz.

 

Fang: Oberes Profil gradlinig, in der Länge ca. neun Zehntel der Schädellänge. Die beiden unteren Kieferknochen verlaufen fast parallel. Der Fang ist kräftig. Das untere Profil des Fangs wird durch den unteren Kiefer bestimmt und nicht durch den Rand der Oberlippe.


Lefzen: Mässig entwickelt, eher trocken, von mittlerer Dicke. Die Oberlippe liegt auf der Unterlippe ohne überzuhängen. Bei den schwarzen, weissen und grauen Pudeln sind die Lefzen schwarz. Bei
den Apricot-Pudeln und rotfalben Exemplaren sind die Lippen mehr oder weniger dunkel braun oder schwarz. Der Lefzenwinkel darf nicht ausgeprägt sein.


Kiefer / Zähne: Scherengebiss mit kräftigen Zähnen.


Backen: Nicht hervortretend, durch Knochen geformt. Die Partie unterhalb der Augen ist gut gemeisselt und gering ausgefüllt. Die Jochbeine sind nur gering betont.


Augen: Feuriger Ausdruck, in Höhe des Stirnabsatzes, leicht schräg eingesetzt. Mandelförmige Augen. Schwarz oder dunkelbraune Farbe. Bei den braunen Pudeln dürfen die Augen dunkel bernsteinfarben sein.


Augenlider: Die Augenlider sind schwarz bei den schwarzen, weissen und grauen Pudeln; braun bei den braunen Pudeln. Bei den Apricot Pudeln oder rotfalben Exemplaren dürfen sie braun oder
schwarz sein.


Ohren: Ziemlich lang und entlang der Wangen herabhängend. Der Ansatz befindet sich in der Verlängerung einer Linie, die vom Profil der Nasenkuppe ausgeht und unterhalb des äusseren Augenwinkel verläuft. Flach, unterhalb des Ansatzes breiter und an der Spitze abgerundet; sie sind mit sehr langem, welligem Haar bedeckt. Die Ohrenleder sollten bis zu den Lefzenwinkeln reichen.
FCI-St. Nr. 172 – 20.01.2012

HALS: Fest, Nackenlinie leicht gebogen, von mittlerer Länge und gut proportioniert. Der Kopf wird hoch und stolz getragen. Im Schnitt ist der Hals oval und ohne Wammenbildung. Seine Länge ist
etwas geringer als die des Kopfes.


KÖRPER: Gut proportioniert; die Länge übertrifft etwas die Höhe am Widerrist.


Widerrist: Mässig ausgeprägt.


Rücken: Kurz. Rückenlinie harmonisch und straff. Die Widerristhöhe ist ungefähr gleich wie die Höhe an der Kruppe.


Lenden: Fest und muskulös.


Kruppe: Gerundet aber nicht abfallend.


Vorbrust: Die Spitze des Brustbeins soll leicht hervortreten und genügend hoch liegen.


Brustkorb: Bis zu den Ellenbogen reichend. In der Breite zwei Drittel der Tiefe entsprechend. Bei Standard Pudeln sollte der Brustumfang –hinter den Schultern gemessen- die Widerristhöhe um wenigstens 10 cm übertreffen. Ovales Rippenschiff, breit im Bereich des Rückens.


Bauch und Flanken : Aufgezogen, jedoch nicht übermässig.


RUTE: Ziemlich hoch auf der Höhe der Lendenpartie angesetzt. Sie kann entweder natürlich belassen werden oder auf ein Drittel, körpernah, oder auf die Hälfte der natürlichen Länge kupiert werden. Im Stand ist die Rute unten, in der Bewegung wird sie schräg nach oben gerichtet getragen.


GLIEDMASSEN
VORDERHAND: Vollkommen gerade und parallel, gut bemuskelt mit guten Knochen. Der Abstand vom Ellenbogen zum Boden ist etwas mehr als die Hälfte der Höhe zum Widerrist.


Schultern: Schräg liegend, gut bemuskelt. Das Schulterblatt bildet mit dem Oberarm einen Winkel von ungefähr 110º.


Oberarm: Die Länge des Oberarms entspricht der des Schulterblattes.


Vorderfuβwurzelgelenk: In Verlängerung des Unterarms.


Vordermittelfuβ: Kräftig und im Profil fast gerade.
FCI-St. Nr. 172 – 20.01.2012

Vorderpfoten: Eher klein, fest geschlossen, ein kurzes Oval bildend. Zehen sind gut gewölbt und kompakt. Die Ballen sind hart und fest.Die Krallen sind schwarz bei schwarzen und grauen Pudeln. Bei denbraunen sind sie braun. Bei den weissen Pudeln dürfen die Krallen jede Farbe von hornfarben bis zu schwarz haben. Bei den Apricot Pudeln und den rotfalben Exemplaren sind sie braun oder schwarz.


HINTERHAND: Von hinten betrachtet sollen die Läufe parallel gestellt sein; Muskulatur gut entwickelt und deutlich in Erscheinung tretend. Das Sprungelenk ist ziemlich gut gewinkelt. Die Hüft-,
Knie- und Sprunggelenke sollen ausgeprägt sein.


Schenkel: Gut bemuskelt und kräftig.


Hintermittelfuβ: Ziemlich kurz und vertikal. Der Pudel muss ohne Afterkrallen geboren werden.


Hinterpfoten : Siehe Vorderpfoten.


GANGWERK: Der Pudel hat eine tänzelnde und leichtfüssige Gangart.


HAUT: Geschmeidig, ohne Schlafheit, pigmentiert.Bei schwarzen, braunen, grauen und apricotfarbenen oder rotfalben Pudeln muss die Pigmentierung der Farbe des Haarkleides
entsprechen. Bei den weissen Pudeln wird eine silbergraue Hautfarbe angestrebt.


HAARKLEID
HAAR:
Pudel mit lockigem Haar (Wollpudel): Üppig, von feiner, wolliger Textur, sehr gekräuselt, elastisch und dem Druck der Hand widerstehend. Die Wolle soll dicht, reichlich und von gleichmässiger Länge, ebenmässige Locken bildend sein.


Schnürenpudel: Üppig, von feiner, wolliger und dichter Textur,
charakteristische Schnüre bildend, die mindestens 20 cm lang sein
sollten.
FCI-St. Nr. 172 – 20.01.2012

FARBE: Regelmässige Farbe: Schwarz, Weiss, Braun, Grau, Apricot und Rotfalb


· Braun: Sollte rein, ziemlich dunkel, regelmässig und warm sein. Beige und seine helleren Abstufungen sind nicht zugelassen.


· Grau: Muss regelmässig sein, rein, soll weder ins Schwarze noch ins Weisse gehen


· Apricot: Muss regelmässig sein, ohne Abstufungen ins Beige oder Cremefarbene auch nicht ins Rotfalbene.


· Rotfalb: Muss regelmässig űber den ganzen Körper sein. Es darf niemals ins Apricotfarbene gehen.
Augenlider, Nasenschwamm Lippen, Zahnfleisch, Gaumen, natürliche Öffnungen, Hodensack und Fussballen sind gut pigmentiert.


GRŐSSE:
· Grosspudel: Über 45 cm bis zu 60 cm mit einer Toleranz von2 cm. Der Grosspudel muss eine vergrösserte und entwickelte Reproduktion des Kleinpudels sein und dabei alle typischen Merkmale aufweisen.


· Kleinpudel: Über 35 cm bis zu 45 cm.


· Zwerpudel: Über 28 cm bis zu 35 cm. Der Zwergpudel soll einen verkleinerten Kleinpudel darstellen und nach Möglichkeit dieselben Proportionen beibehalten, ohne Verzwergungsmerkmale aufzuweisen.


· Toy-Pudel: Über 24 cm bis zu 28 cm (das erwünschte Ideal ist 25 cm) und bis 24 cm (mit einer Toleranz von –1 cm). Der Toy Pudel stellt in seinem Gesamtbild das Aussehen eines Zwergpudels dar und gleiche Proportionen erfüllen alle Standardbedingungen. Alle Mermale einer Verzwergung sind ausgeschlossen, nur das Hinterhauptbein kann weniger betont sein.


FEHLER:
Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum
FCI-St. Nr. 172 – 20.01.2012

Grad der Abweichung stehen sollte und dessen Einfluss auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Hundes zu beachten ist.
• Karpfen- oder Senk-Rücken
• Zu tief angesetzte Rute
• Zu unruhiges Exemplar
• Zähne
· Das Fehlen von 2 PM1 wird nicht bestraft
· Das Fehlen von einem oder zwei PM2, falls symetrisch
· Das Fehlen der M3 wird nicht bestraft


SCHWERE FEHLER:
• Fehlendes Pigment am Nasenschwamm
• Nasenrücken zu spitz
• Spitzer Fang
• Gewölbter Nasenrücken
• Zähne:
· Das Fehlen von zwei PM2, falls es nicht symetrisch ist
• Zu grosse oder tiefliegende Augen, nicht dunkel genug
• Zu kleine Ohren
• Abfallende Kruppe
• Rute im Bogen über den Rücken getragen
• Hinterhandwinkelung zu gerade
• Fliessende und langgestreckte Gangart
• Spärliches, weiches oder hartes Haarkleid
• Unbestimmte oder unregelmässige Farbe, grau-schwarz oder grau-weiss, ausgewaschenes falb, cremefarbe, beige in braunen Pudeln oder sehr dunkles braun.


AUSSCHLIESSENDE FEHLER:
• Aggressiv oder ängstlich
• Pigmentloser Nasenschwamm
• Mangelnder Typ, speziell im Kopf
• Vorbiss oder Rückbiss
• Zähne:
FCI-St. Nr. 172 – 20.01.2012

· Das Fehlen von einem Schneidezahn oder eines Fangzahnes oder eines Reisszahnes (P4 oberes
Gebiss, M1 unteres Gebiss)
· Das Fehlen eines PM3 oder eines PM4
· Das Fehlen von drei oder mehr PM (ausser PM1)
• Fehlende Rute oder natürliche kurze Rute
• Afterkrallen oder Spuren davon an den Hinterläufen
• Fell, welches nicht einfarbig ist
• Weisse Abzeichen, weisse Haare an den Füssen
• Hunde, die grösser als 62 cm in Grosspudeln und kleiner als 23 cm in Toys sind
• Hunde, die Verzwergungsmerkmale aufweisen, Apfelkopf, nicht erkennbar ausgeprägtes Hinterhauptbein, übertriebener Stop, Glotzaugen, zu kurzer, aufgeworfener Fang, zurückweichender
Unterkiefer, fehlendes Kinn.
• Praktisch keine Stirnfurche
• Zu leichter Knochenbau bei den Toys
• Über den Rücken getragene Rute, dessen Spitze über die Flanken oder die Kruppe fällt. Hunde, die deutlich physische Abnormalitäten oder Verhaltensstörungen aufweisen, müssen disqualifiziert werden.
N.B. Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden
aufweisen, die sich vollständig im Hodensack befinden.
FCI-St. Nr. 172 – 20.01.2012

Zusatz zum Standard
ANERKANNTE AUSSTELLUNGSSCHUREN
Löwenschur: Der Pudel, gleichgültig ob mit gelocktem odergeschnürtem Haarkleid, wird an der Hinterhand bis zu den Rippen geschoren.
Ebenfalls geschoren werden: die Schnauze, ober- und unterhalb der unteren Augenlider; die Wangen; die Vorder- und Hinterläufe, bis auf Manschetten oder Ringe und beliebige Muster an den Hinterläufen, die Rute, ausser einem runden oder länglichen Pompon. Ein Schnurrbart ist für alle Exemplare vorgeschrieben. Es ist erlaubt, an den Vorderläufen ein Haarkleid, Hose genannt, zu
belassen.


Moderne Schur: An allen vier Beinen darf das Haarkleid belassen werden, vorausgesetzt, dass folgende Regeln beachtet werden.
1. Es werden geschoren:
a) Der untere Teil der Vorderläufe, von den Krallen bis zur Kralle am Carpalballen; der unter Teil der Hinterläufe bis zur gleichen Höhe. Mit der Schermaschine dürfen nur die Zehen geschoren werden.
b) Kopf und Rute gemäss den vorhergenannten Vorschriften.
In dieser Schur können ausnahmsweise zugelassen werden:
• Ein kurzer Bart am Unterkiefer, der nicht stärker als 1cm sein sollte; seine untere Linie wird parallel zum Kiefer geschoren. Die Bartform, genannt « de bouc » (Ziegenbart), ist nicht erlaubt.
• Der Pompon an der Rute kann weggelassen werden.
2. Gekürztes Haar: Am Körper mehr oder weniger lang aber wenigstens 1 cm, um auf der Rückenpartie eine Moirierung zu haben. Die Länge wird um die Rippen herum und oben an den
Gliedmassen allmählich gesteigert.
FCI-St. Nr. 172 – 20.01.2012

3. Reguliertes Haarkleid:
a) Auf dem Kopf, auf dem eine Krone mit vernünftiger Höhe erhalten bleibt, genau wie auf dem Hals bis zum Widerrist, sowie vorne ohne Unterbrechung in einer leicht schrägen Linie vom oberen Teil der Vorbrust bis zum geschorenen Teil der Pfote. Oben an den Ohren, bis höchstens ein Drittel ihrer Länge, kann das Haarkleid mit der Schere gekürzt werden oder in Richtung des Fells geschoren werden. Der untere Teil wird mit Haar bedeckt belassen, dessen Länge sich von oben nach unten erhőht und in Fransen endet, die mit der Schere angeglichen werden können.
b) Auf den Gliedmassen « Hose », die einen deutlich erkennbaren Übergang zum geschorenen Teil der Pfoten bilden. Die Länge der Haare erhöht sich allmählich nach oben, so dass sie (Haare langgezogen) auf den Schultern und auf den Schenkeln ca. 4 bis 7 cm lang sind. Die Länge des Haarkleides hängt von der Grösse des einzelnen Exemplars ab; es soll nicht bauschig wirken. Die « Hose » der Hinterläufe soll die typische Winkelung des Pudels unterstreichen. Jede andere Schur, die diesen Vorgaben nicht entspricht, führt zur Disqualifikation. Unabhängig davon, welche Schur angewendet wurde, darf diese die Bewertung auf einer Ausstellung auf keinen Fall beeinflussen. Alle vorgestellten Pudel, die in derselben Klasse starten, sollen gemeinsam bewertet und
beurteilt werden.
Englische Schur: Bei dieser Schur werden in Ergänzung zur Löwenschur Motive, z.B. Ringe oder Manschetten an den Hinterläufen modelliert oder auf dem Kopf ein Haarschopf belassen. Für diese Schur ist kein Schnurbart vorgeschrieben. Das Fehlen einer scharfen Abgrenzung am Haarkleid der Hinterhand ist erlaubt. Der Haarschopf ist nicht verbindlich vorgeschrieben (es ist verboten Haarspray oder andere Substanzen zu benutzen um den Haarschopf zu befestigen).
· Pudel, die mit einer anderen als im Standard beschriebenen Schur vorgestellt werden, können, solange sie so aussehen, an Ausstellungen oder sonstigen offiziellen Veranstaltungen nicht um Bewertungen konkurrieren, ohne jedoch deswegen von der Zucht ausgeschlossen zu sein.
FCI-St. Nr. 172 – 20.01.2012